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Springboard AuthorJaroslava Gitner -3 Minuten-29.01.2026

Warum Stadtwerke ohne Servicehub ihre Kennzahlen nur sehen, aber nicht verstehen

Viele Stadtwerke erfassen heute eine Vielzahl von Kennzahlen. Rücklaufquoten, Bearbeitungszeiten, Automatisierungsgrade oder Supportfälle sind grundsätzlich verfügbar. Trotzdem bleibt im Alltag oft unklar, was diese Zahlen eigentlich bedeuten. Sie stehen nebeneinander in Reports oder Excel-Listen, ohne echten Bezug zum operativen Geschehen. Genau hier entsteht eine Lücke zwischen Daten und Steuerung.

Unser Servicehub schließt diese Lücke. Er bringt Kennzahlen nicht nur zusammen, sondern ordnet sie entlang realer Prozesse. Statt isolierter Werte entsteht ein Zusammenhang zwischen Eingang, Verarbeitung und Abschluss eines Vorgangs. Teams sehen nicht nur, dass sich eine Quote verändert hat, sondern auch, wo und warum. Metriken werden dadurch vom reinen Reporting zum Arbeitsinstrument.

Besonders wichtig ist dabei die Kontextualisierung. Eine steigende manuelle Nachbearbeitungsquote ist für sich genommen wenig aussagekräftig. Erst im Servicehub wird sichtbar, ob sie mit bestimmten Kanälen, Zeiträumen oder Fehlerarten zusammenhängt. Genau diese Einordnung macht Kennzahlen nutzbar. Sie zeigt, wo Prozesse stabil laufen und wo gezielt nachjustiert werden sollte.

Ein weiterer zentraler Punkt ist Aktualität. Klassische Auswertungen schauen oft rückblickend auf abgeschlossene Zeiträume. Unser Servicehub dagegen ermöglicht eine laufende Sicht auf den Betrieb. Auslastung, Durchlaufzeiten oder Eskalationen werden nicht erst Wochen später analysiert, sondern im Moment ihres Entstehens sichtbar. Das verändert die Art, wie Entscheidungen getroffen werden. Reaktion wird möglich, bevor Probleme groß werden.

Am Ende geht es nicht darum, mehr Kennzahlen zu haben, sondern die richtigen zu verstehen. Unser Servicehub hilft Stadtwerken, Metriken in einen operativen Zusammenhang zu bringen und sie dort zu nutzen, wo sie wirken sollen. Im Alltag, im Team und in der konkreten Steuerung von Serviceprozessen.

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Jaroslava Gitner

Sales Analyst

Bereits während meines Studiums habe ich mich für datengetriebene Kommunikation und neue Technologien begeistert. Bei Springboard habe ich die Möglichkeit gefunden, diese Leidenschaft mit einem klaren Ziel zu verbinden: Innovation in der Energiebranche erlebbar zu machen. Als Sales Analystin arbeite ich an der Schnittstelle zwischen Vertrieb, Marketing und Produkt – und mache komplexe Inhalte greifbar. Ob in unseren SpringNews oder im direkten Kundenkontakt: Ich glaube an verständliche Kommunikation und daran, dass gute Lösungen auch erklärt werden wollen.

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