
Von der Entscheidung zum Go-Live: So läuft die Einführung der Zählerstand KI in vier Phasen ab
Sie haben sich entschieden, die Zählerstand KI von Springboard in Ihrem Stadtwerk einzusetzen. Doch wie geht es nach dieser Entscheidung eigentlich weiter? Welche Schritte sind bis zum produktiven Einsatz notwendig, welche Aufgaben übernimmt Springboard und wie viel Aufwand entsteht für Ihr Team?
Gerade bei der Einführung neuer digitaler Lösungen sind diese Fragen entscheidend. Schließlich soll die Implementierung möglichst reibungslos verlaufen, ohne den laufenden Betrieb unnötig zu belasten.
Um genau das sicherzustellen, setzen wir bei Springboard auf einen strukturierten Implementierungsprozess, der sich in vier Phasen gliedert: von der technischen und fachlichen Vorbereitung über die Implementierung und Testphase bis hin zum Go-Live mit anschließender Begleitung im Live-Betrieb.
1. Technische und fachliche Vorbereitung
Bevor die Zählerstand KI in Betrieb genommen werden kann, schaffen wir gemeinsam mit dem Stadtwerk die notwendigen Grundlagen für die Einführung.
Dazu gehört zunächst die Abstimmung der technischen Voraussetzungen. Welche Systeme sind bereits im Einsatz? Welche Schnittstellen stehen zur Verfügung? Und in welchem Format müssen die Zählerstandsdaten später übergeben werden?
Neben diesen technischen Fragen werden auch die fachlichen Anforderungen besprochen. Gemeinsam legen wir fest, wie die Verarbeitung eingehender Zählerstandsmeldungen ablaufen soll und welche Besonderheiten dabei berücksichtigt werden müssen.
Ziel dieser ersten Phase ist es, alle wesentlichen Anforderungen frühzeitig zu klären und eine verlässliche Grundlage für die anschließende Umsetzung zu schaffen.
2. Implementierung
Sobald die technischen und fachlichen Voraussetzungen geklärt sind, beginnt die eigentliche Implementierung der Zählerstand KI-Plattform.
In dieser Phase wird die Lösung entsprechend den abgestimmten Anforderungen eingerichtet, konfiguriert und an die bestehende IT-Landschaft des Stadtwerks angebunden.
Ein zentraler Bestandteil ist dabei die Verbindung zu den vorhandenen Systemen, damit die von der KI ausgelesenen und verarbeiteten Zählerstandsdaten anschließend automatisiert weitergegeben werden können.
Die bestehenden Anwendungen des Stadtwerks bleiben dabei erhalten. Die Zählerstand KI ergänzt die vorhandenen Abläufe um die automatisierte Erfassung und Verarbeitung eingehender Meldungen.
3. Testphase
Bevor die Zählerstand KI produktiv eingesetzt wird, überprüfen wir gemeinsam, ob die eingerichteten Prozesse wie vorgesehen funktionieren.
Dabei geht es nicht nur darum, ob Zählerstände korrekt erkannt und ausgelesen werden. Ebenso wichtig ist, dass die Daten vollständig und im richtigen Format an die vorgesehenen Systeme übergeben werden.
Neben regulären Zählerstandsmeldungen werden auch mögliche Sonderfälle berücksichtigt, beispielsweise unvollständige Angaben oder Fotos, auf denen der Zählerstand nicht eindeutig erkennbar ist.
Die Testphase bietet außerdem die Möglichkeit, offene Fragen zu klären und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen. So stellen wir sicher, dass die technischen und fachlichen Anforderungen vor dem produktiven Einsatz überprüft werden.
4. Go-Live und begleitete Startphase
Nach erfolgreichem Abschluss der Testphase erfolgt der Go-Live. Ab diesem Zeitpunkt wird die Zählerstand KI im regulären Arbeitsalltag des Stadtwerks eingesetzt und verarbeitet eingehende Zählerstandsmeldungen automatisiert.
Mit dem Go-Live endet unsere Begleitung jedoch nicht.
In der anschließenden Hypercare-Phase betreuen und überwachen wir den Live-Betrieb besonders engmaschig. Dadurch können wir mögliche Auffälligkeiten frühzeitig erkennen, offene Fragen klären und bei Bedarf letzte Abstimmungen oder Anpassungen vornehmen.
Diese intensive Begleitung sorgt dafür, dass sich die automatisierten Abläufe im täglichen Einsatz stabilisieren können.
Sobald die Prozesse zuverlässig funktionieren und keine engmaschige Betreuung mehr erforderlich ist, geht die Lösung in den normalen Regelbetrieb über.
Wie viel Aufwand entsteht für das Stadtwerk?
Ein wichtiger Aspekt bei der Einführung neuer digitaler Lösungen ist der interne Ressourcenbedarf. Schließlich müssen technische Abstimmungen, Tests und die Zusammenarbeit mit dem Anbieter zusätzlich zum laufenden Tagesgeschäft organisiert werden.
Durch unseren strukturierten Implementierungsprozess halten wir diesen Aufwand möglichst gering.
Erfahrungsgemäß sind aufseiten des Stadtwerks für die gesamte Projekteinführung nicht mehr als zehn Personentage erforderlich.
Der Aufwand verteilt sich dabei auf die technische und fachliche Abstimmung, die Unterstützung bei der Implementierung sowie die gemeinsame Durchführung und Abnahme der Tests.
Springboard begleitet die einzelnen Schritte und übernimmt die Umsetzung der Zählerstand KI-Plattform in enger Abstimmung mit den zuständigen Ansprechpartnern.
Fazit: In vier Phasen zum produktiven Einsatz
Die Entscheidung für eine neue digitale Lösung ist der erste Schritt. Entscheidend ist anschließend, wie effizient und zuverlässig sie in den Arbeitsalltag integriert wird.
Mit unserem vierstufigen Implementierungsprozess schaffen wir dafür einen klaren Rahmen. Von der Vorbereitung über die technische Umsetzung und die Testphase bis zur begleiteten Inbetriebnahme sind die einzelnen Schritte aufeinander abgestimmt.
Für Stadtwerke bedeutet das vor allem eines: einen planbaren Einführungsprozess mit überschaubarem internem Aufwand und einer engen Begleitung bis zum stabilen Regelbetrieb.


Jaroslava Gitner
Sales Analyst
Bereits während meines Studiums habe ich mich für datengetriebene Kommunikation und neue Technologien begeistert. Bei Springboard habe ich die Möglichkeit gefunden, diese Leidenschaft mit einem klaren Ziel zu verbinden: Innovation in der Energiebranche erlebbar zu machen. Als Sales Analystin arbeite ich an der Schnittstelle zwischen Vertrieb, Marketing und Produkt – und mache komplexe Inhalte greifbar. Ob in unseren SpringNews oder im direkten Kundenkontakt: Ich glaube an verständliche Kommunikation und daran, dass gute Lösungen auch erklärt werden wollen.
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